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Ein gelungener Urlaub in Holland

Eine traumhafte Zeit, Urlaub pur, Entspannung ohne Ende

Gasten
Tevredenheids
Score
9,1
Eine traumhafte Zeit

Reisebericht Bootstour:
Rundfahrt ohne Hektik und Eile in Holland

Eine Woche mit der NOVIA unterwegs in Overijssel und Friesland.

Am Hafen erwartet uns ein fein hergerichtetes Boot

Die lange Vorfreude 
Die lange Vorfreude hat endlich ein Ende! Heute starten wir mit „unserer“ Novia in den lang ersehnten Urlaub!

Ein fein hergerichtetes Boot
Am Hafen erwartet uns ein fein hergerichtetes Boot (oder kann man schon sagen Yacht?) mit reichlich Platz für all unser Gepäck, das gut für 3 Wochen langen sollte obwohl wir nur eine Woche unterwegs sind. Aber man weiß ja nie!
Sicher ist sicher!


Unserer Euphorie

Bei richtig gutem Wetter

Nachdem wir das Gepäck verstaut haben und die kurze Unterweisung der technischen Details erhalten haben, starten wir endlich bei richtig gutem Wetter.

Na ja, sagen wir mal, es gibt noch gut Luft nach oben, aber so ein bisschen Regen macht uns ja in unserer Euphorie nichts aus. Also – los geht’s!

Unsere Notreserve
Erstes Ziel, das noch am Abend erreicht werden soll – Ossenzijl. Vorbei an der Driewegsluis kommt als nächste gleich unser Zielort. Nun heißt es ein bisschen beeilen, denn wir habe  noch nichts zum Abendessen und zum Frühstücken.
Aber ein paar nette Niederländer am Ufer angesprochen, bekommen wir gleich den richtigen Weg erklärt und kommen auch wirklich 10 Minuten vor Ladenschluss noch rechtzeitig am „Klein-Emma-Laden“, mit eigenem Anlegesteg, an.Denken wir. Leider gehen die Uhren hier ein bisschen anders, oder der Feierabend war zu verlockend, jedenfalls ist schon geschlossen. Also vertilgen wir unsere Notreserve eben gleich am ersten Abend. 


Frischen Brötchen

Am nächsten Morgen

Für die frischen Brötchen am nächsten Morgen, jetzt haben wir den Bäcker ja direkt vor der Tür.
Nachdem es auch nach dem Frühstück noch nicht aufgehört hat zu regnen, entschließen wir uns kurzfristig zu einer Routenänderung. 

Die Kallenbergergracht 
Um die Kallenbergergracht eventuell doch bei schönem Wetter erleben zu können, fahren wir kurzerhand die Route umgekehrt und weiter nach Steenwijk.
Eine gute Entscheidung!
Dort ist zumindest kein Dauerregen mehr und dazu auch noch Markttag.
So können wir die lange vermissten Loempia und auch ganz frische Lekkerbekje vom Fischstand essen.
So gestärkt und beeindruckt von dem schönen Städtchen, geht es wieder zurück aufs Boot und weiter nach Giethoorn. 


Dem Elektroboot

Das „Venedig der Niederlande“

Was uns dort erwartet, ist schon wirklich ein kleines Märchen!

Giethoorn ist das Venedig der Niederlande

Nicht nur, dass das Wetter nun ein Einsehen mit uns hat, eine Fahrt mit dem Elektroboot durch die Grachten des niedlichen Ortes macht wirklich einen tollen Eindruck auf uns.
Jetzt ist uns auch klar, warum Giethoorn auch „das Venedig der Niederlande“ genannt wird. 
Nach der Fahrt erfahren wir dann, dass wir nicht mehr weiterfahren können, da alle Brücken nun geschlossen sind.
Also bleiben wir gleich am Kanal liegen und verbringen dort die Nacht, mit all den frisch erlebten Eindrücken. 


Tjeukermeer

Den bislang schönsten Übernachtungsplatz

Viele Eindrücke zu verarbeiten Marrekrite ligeplatz im im Tjeukermeer Den bislang schönsten Übernachtungsplatz einer Marrekrite Image7.jpg

Am nächsten Tag, auf der Route zur, mit Spannung erwarteten Kalenberger Gracht, bemerken wir allerdings, dass es überhaupt keine Brücke auf dem Weg gibt. 
Aber das stört uns überhaupt nicht, da sich auch das Wetter gerade deutlich verbessert. Bei strahlendem Sonnenschein durchqueren wir dieses schöne Fleckchen mit den herrlichen Gärten in gemütlicher Fahrt.

Viele Eindrücke zu verarbeiten
Auch das übertrifft unsere Erwartungen und wir haben wieder einmal viele Eindrücke zu verarbeiten, wenn wir am Abend auf der vergeblichen Suche nach einem Passantenhaven, endlich erschöpft, aber glücklich auf einer Marrekrite im Tjeukermeer, den bislang schönsten Übernachtungsplatz überhaupt finden.


Richtung Lemmer

Leckere Kippeling und unsere geliebten Lekkerbekje

Nur schwer können wir uns am Morgen von dort losreißen, fahren aber dann doch weiter in Richtung Lemmer.

Für den etwas längeren Weg dorthin werden wir aber schlagartig entschädigt, als wir in Lemmer anlegen. Mit dem Blick auf wunderschöne Gebäude, den klangvollen Tönen des Glockenspiels von der Kirchturmuhr, können wir leckere Kippeling und wieder einmal unsere geliebten Lekkerbekje direkt an der Gracht zum Ijsselmeer genießen.
Anschließend nochmal die kulinarischen Vorräte auftanken, aufs Boot bringen und am Nachmittag weiter nach Heeg. 


Kleinstädtischen Flair

Abendessen, natürlich wieder am Wasser

Positiv erschöpft
Den dortigen Passantenhaven haben wir bei unserem letzten Besuch schon genutzt und auch diesmal finden wir ihn auch gleich wieder auf Anhieb.

Den Tag revuepassieren 
Sicher angelegt, warm geduscht und in frischen Klamotten, geht es dann zum Abendessen, natürlich wieder am Wasser.
In herrlicher Ruhe und mit Blick auf ein paar umherlaufende Hühner die sich in dem kleinstädtischen Flair dieses hübschen Städtchens in einem Vorgarten tummeln, genießen wir ganz frischen Fisch um danach, positiv erschöpft, wieder auf unserer „Novia“ den Tag revuepassieren zu lassen.


Ein ganz gemütlicher Tag

Frische Brötchen beim Bäcker

Der Morgenspaziergang nutzen wir heute um frische Brötchen beim Bäcker zu holen. Das Frühstück an Bord ist gleichzeitig die Crew-Besprechung und bei 2 Crewmitgliedern entstehen auch so gut wie keine Diskussionen.

Die verwinkelten Grachten von Sneek Ein wunderschöner Sonnenuntergang und ein Abendessen auf der „Novia“ Herrliches Wetter verspricht uns einen wunderschönen Tag

Wir starten heute an Ijlst vorbei und durch die verwinkelten Grachten von Sneek nach Grou. 
Von dort aus wollen wir am kommenden Tag das Gebiet „Alde Feanen“ und den Princenhof besuchen. 
Also eigentlich ein ganz gemütlicher Tag auf den Grachten und Kanälen von Friesland. 

Eine kleine Ernüchterung
Da ist dann auch Zeit genug um wieder einmal auf einer der wunderschön gelegenen Marrekriten einen ausgedehnten Stopp zu machen um von unserem Proviant eine gemütliche Brotzeit in fast unberührter Umgebung zu genießen.
Die Weiterfahrt führt uns auf dem Prinses Margriet Kanal bis nach Grou. Die Ausfahrt zum Ort ist ein bisschen herausfordernd, aber wir meistern das souverän. 
Doch dann kommt doch eine kleine Ernüchterung. Will man Grou besuchen, sollte man einkalkulieren, dass man rechtzeitig dort ankommt. Bereits ab 16:00 Uhr ist hier an allen Anlegestellen die Hafengebühr zu entrichten. 
Das lässt einen dann doch überlegen, ob man das für 1 oder 2 Stunden wirklich möchte.
Wir wollen das nicht und fahren zurück, quer über den Kanal, zu einer wunderschönen Marrekrite, suchen uns eine schön gelegene Anlegestelle und genießen den herrlichen Sommertag an Bord bei Kaffee, Plätzchen und einem schönen Buch.

Vorfreude auf das nächste Jahr.
Ein wunderschöner Sonnenuntergang und ein Abendessen auf der „Novia“ scheinen einen ganz entspannten Tag zu Ende gehen zu lassen, doch dann kommt die gesamte 2-Mann-Crew, oder besser 1-Mann-und-1-FrauCrew, zu dem Entschluss, den kommenden Urlaub wieder auf einem Boot von Yachts4u zu verbringen. Also finden wir uns an unserem Laptop wieder und ….. gebucht!
Dann kreuzt sich ab sofort die Freude über den laufenden Urlaub mit der Vorfreude auf das nächste Jahr. Und nun ab in die Falle und nur noch geträumt!


Am nächsten Morgen:

Mit das Boot Richtung „Alte Faenen“ und „Princenhof“

Von der Sonne geküsst finden wir uns am nächsten Morgen am frisch gedeckten Frühstückstisch im Freien.
Herrliches Wetter verspricht uns einen wunderschönen Tag und nach unserem obligatorischen Morgenspaziergang starten wir dann auch gleich in Richtung „Alte Faenen“ und „Princenhof“.
Durch schmale Kanäle schlingt sich unsere „Novia“ tapfer, mit immer genügend Wasser unter dem Kiel, in Richtung des Nationalparks.

Einem schattigen Plätzchen
Schon die Einfahrt macht auf uns den Eindruck, dass wir hier viel Ruhe, Entspannung und schönste Landschaft erleben dürfen. Und genauso ist es auch!
Der herrliche Wechsel von kleinen Kanälen und kleinen und mittleren Seen mit wunderschönen Anlegeplätzen auf den Marrekriten, verlockt uns schon bald zu einem kurzen Mittagsstop an einem schattigen Plätzchen, direkt neben unserer Yacht.

Kleinen Paradies
Ein Storchenschwarm rechts, ein Gänseschwarm links, und vor und um uns herum nur Natur pur! Wunderschön, entspannend, beruhigend – Urlaub!
Nach einigen Stunden in diesem kleinen Paradies nehmen wir Kurs auf unser abendliches Ziel, Akkrum, um dort noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.


„Snoekbaars“

Einen ganz leckeren frischen Zander

Doch der angekündigte Passantenhaven ist erstens voll besetzt und nimmt auch nur Boote bis 10 mtr. auf.

Auf der Uferterrasse einen ganz leckeren frischen Zander zu genießen Mittagsstop an einem schattigen Plätzchen, direkt neben unserer Yacht Image14.jpg Wir nehmen Kurs auf Akkrum

Also legen wir uns kurz vor den Ortskern ans Ufer um unsere wichtigsten Einkäufe zu erledigen und auf der Uferterrasse eines einladenden Hotels einen ganz leckeren frischen Zander, oder wie er hier heißt, Snoekbaars zu genießen.
Danach verlassen wir Akkrum auch schon wieder und haben Glück, dass die Brücke zur Ausfahrt auch noch bis um 21:00 Uhr geöffnet ist.
Bei der Ausfahrt aus der Stadt sehen wir dann, dass hier doch noch ein Jachthafen ist, den wir aber dann doch nicht angesteuert haben.

Wunderschöne Träume
Nur ein paar Kilometer nach besagter Brücke, finden wir auch schon unser Nachtquartier. Wieder einmal eine Marrekrite, diesmal aber nicht auf einer Insel, sondern in einem Seitenarm des Kanals.
Die Eindrücke des heutigen Tages sichern auch für die kommende Nacht wieder wunderschöne Träume.


Nach Joure

Der letzte Tag auf dem Wasser

Man darf noch gar nicht darüber nachdenken, aber heute ist der letzte Tag auf dem Wasser. Grund genug für uns, die Fahrt ganz geruhsam zu beginnen und langsam in Richtung Heimathafen zu schippern.
Es geht also direkt in Richtung Sneeker Meer, wo uns eine etwas zerklüftete Einfahrt erwartet, die schon ein wenig nautisches Geschick verlangt. Zumindest für zwei so Landeier wie uns. Aber das ist ja gerade das, was so reizvoll ist und Spaß macht. Wir haben dann auch gleich den Weg wieder vom See hinaus in den Kanal gefunden und uns entschlossen, noch einmal kurz einen Abstecher nach Joure zu machen. 

 


Das Wetter ist so toll

Joure: durch die immer geöffnete Schleuse

Das hat sich auch als eine gute Idee herausgestellt, denn schon die Einfahrt zu dem kleinen Örtchen, durch die immer geöffnete Schleuse, ist wirklich wunderschön.
Direkt vor dem Hafen finden wir dann auch einen Liegeplatz und erkunden Joure und den schönen Park am Rande.

Noch ein einziger Liegeplatz
Nach dem kurzen Mittagessen starten wir weiter und besuchen noch einmal unsere Lieblings-Marrekrite im Tjeukermeer. 
Heute ist das Wetter so toll, dass hier nur noch ein einziger Liegeplatz zu finden ist und den nutzen wir dann auch gleich um Kaffee zu trinken und kurz die Füße im See abzukühlen.


„Unserer“ Novia

Abschied nehmen und Richtung Langelille

Dann heißt es aber Abschied nehmen und Richtung Langelille, damit wir morgen früh auch rechtzeitig zur Übergabe „unserer“ Novia wieder im Hafen sind.

Die Tankstellen haben schon geschlossen und so schauen wir, dass wir gleich hinter der letzten Brücke einen Liegeplatz finden und den letzten Abend an Bord nochmal so richtig genießen.
Ein traumhafter Sonnenuntergang scheint uns von einer tollen Woche zu verabschieden und uns wie ein kleines „Auf Wiedersehen“ an unsere kommende Reise im nächsten Jahr erinnern zu wollen.


Etwas wehmütigen Abschied

Den bereits gebuchten Bootsurlaub im kommenden Jahr

Ein traumhafter Sonnenuntergang in Holland

Doch in den etwas wehmütigen Abschied schleicht sich schon wieder die Vorfreude auf den bereits gebuchten Bootsurlaub im kommenden Jahr.

Empfehlenswert
Es war:

  • eine traumhafte Zeit,
  • Urlaub pur,
  • Entspannung ohne Ende,
  • tolle Eindrücke vom ersten bis zum letzten Tag –

einfach nur ein gelungener Urlaub auf „unserer“ Novia.
Diese Rundfahrt ist ohne Hektik und Eile gut in einer Woche zu fahren und lässt noch genug Zeit, ab und an auch einmal einen kurzen Routenwechsel oder Stopp einzubauen.
Wirklich empfehlenswert!

Frank und Astrid

Lesen Sie auch den nächsten Reisebericht von einem Bootsurlaub in Holland
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