Stedenfontein Stavoren.JPG
Eine Woche Holland

Bootfahren zu viert

Gasten
Tevredenheids
Score
9,1
Mit dem Boot unterwegs

Reisebericht: Eine Woche Bootfahren in Holland

Höchste Zeit um mit einer der Yachts4U Yachten zu fahren.

Nachdem unser letzter Urlaub schon ein Jahr her war, fanden wir, dass es Mal wieder höchste Zeit wird, um mit einer der Yachten von Song Chen von Yachts4U zu fahren. 

Unsere Vorliebe für den Herbst ist vor allem darauf zurückzuführen, 

  • dass das Wasser viel ruhiger ist, 
  • es besser zugängliche Liegeplätze gibt und 
  • das Wetter meistens mitspielt, 
  • genauso wie die Mietpreise der Yachten.

Am Freitag, den 20. September, ist es also soweit. Unterwegs erhalten wir einen Anruf von Horst, dass unsere Yacht bereits schon um 12 Uhr startklar ist. Super! Allerdings werden wir das nicht ganz schaffen, denn die Fahrt von Tilburg nach Langelille ist ziemlich lang und wir müssen auch noch Proviant für unterwegs besorgen! 
Dazu gehen wir meistens zum Spar in Echtenerbrug. Dort haben Sie eine gute Auswahl und es gibt alles, was wir so brauchen.

 


Das Wetter ist großartig

Wir werden herzlich begrüßt

Das Wetter ist großartig, obwohl hier im Norden mehr Wolken am Himmel sind als unterwegs. Aber es ist immerhin trocken und die Temperaturen sind angenehm. 

Wir, Theo und Monica sind als erste da: Song sieht uns sofort und wir werden herzlich begrüßt. 
Ruud und Monique kommen etwas später an. Schnell laden wir alles auf, erhalten noch Anweisungen von Horst und los geht‘s! 

Um 14 Uhr sind wir zur Abreise bereit und laufen gemächlich aus dem Hafen aus.


Fantastischen Wetter

Einen Kaffee draußen in der warmen Herbstsonne

Eén van de mooie grachten in het platsje Balk.JPG Balk2.JPG Balk.JPG Zonsondergang in Balk.JPG Het wordt avond in Balk.JPG

Diesmal fällt die Wahl für die Route wieder auf Friesland. 
An diesem ersten Tag geht es nach Balk, einem Ort, an dem wir vorher noch nie angelegt hatten, der sich aber als überraschend schön erwies. Ein schöner neuer Gasthafen mit tollen Gebäuden soweit das Auge reicht. Und eine Gracht mit Brücken, Geschäften und Cafés. 
Am nächsten Tag geht es ins Dorf, wo es endlich Zeit wird für einen Kaffee draußen im Café in der warmen Herbstsonne. Schnell noch ein leckeres Aal-Brötchen vom Fischhändler auf der anderen Straßenseite. 
Danach bummeln wir noch ein bisschen weiter durch die Straßen bis wir in aller Ruhe wieder weiterfahren. 
Auf dem Slotersee sehen wir viele kleine Kähne. Was ein schöner Anblick, besonders bei diesem fantastischen Wetter!


Marrekriteplatz

Mit der Sonne auf dem Achterdeck.....

Weiter geht es nach Fluessen wo wir am Langehoegspolle, einem Marrekriteplatz, anlegen und wo wir uns trotz starken Windes zurücklehnen und entspannen können. 
Mit der Sonne auf dem Achterdeck und dem Wind in unseren Haaren (was uns nicht stört) genießen wir den schönen Sonnenuntergang. 
Auffallend ist, dass auf dem Wasser viel los ist. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dies wahrscheinlich das letzte schöne Wochenende dieses Jahres ist. Jeder genießt noch einmal die letzten Sonnenstrahlen. 
Kombiniert mit einer angenehmen Brise bin ich sicher, dass auch alle Segler zufrieden sein werden.


Traumhaft!

Dort legen wir unsere Yacht an

Über IJlst fahren wir weiter nach Sneek. Wir haben eigentlich geplant in der Stadt anzulegen, aber es gibt einen schönen Platz im Kolk in der Nähe der Waterpoort (Wasserpforte). 
Dort legen wir unsere Yacht an und genießen das Treiben um uns herum, das so lange andauert, bis die Brücke nicht mehr in Betrieb ist. Es ist nicht schön, sich abends in den kleinen Straßen der Innenstadt zu verlaufen, aber immerhin können wir danach darüber lachen. 
Heute essen wir im „Walrus“ zu Abend. 
Zurück bei der Yacht spiegelt sich die Wasserpforte im inzwischen stillen, flachen Wasser wider. Traumhaft!


Die Frau von Stavoren

Nach Stavoren: nicht mit der Yacht, sondern mit dem Zug

An diesem schönen Ort bleiben wir für eine weitere Nacht mit der Novia, denn am Montag geht es nach Stavoren. Und das machen wir nicht mit der Yacht, sondern mit dem Zug. Der Bahnhof in Sneek ist zu Fuß gut erreichbar und in Stavoren steigt man direkt im Zentrum am alten Hafen aus. Einfach ideal! 
Die Frau von Stavoren muss man natürlich gesehen haben. Und auch die Geschichte ist sicherlich hörens- und sehenswert. Man sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ 
Obwohl das Wetter nicht so gut ist, können wir immerhin noch draußen in einem Restaurant zu Mittag essen und das Treiben um uns herum genießen. 
Von hier aus sehen wir den Elfsteden-Brunnen, ein riesiger Fisch (aus der Geschichte der Frau). 
In Sneek haben wir hinter der Wasserpforte ihren Brunnen, das sogenannte Füllhorn, bereits auch schon entdeckt. 
Was für eine tolle Initiative. Nächstes Mal werden wir noch mehr von den Elfsteden-Brunnen suchen.


Ein bisschen bummeln

Schade...

Auf dem Rückweg steigen wir bei Hindeloopen aus, wo wir auch noch ein bisschen bummeln gehen möchten. 
Aber leider ist der Zeitplan der Arriva nicht korrekt. Der Bus, der uns vom Bahnhof ins Dorf bringen soll, kommt erst gar nicht. Wir beschließen also, den nächsten Zug zurück nach Sneek zu nehmen. Schade...
Leider muss ich feststellen, dass meine feine Kamera den Geist aufgegeben hat. Ich kann sie nicht zum Laufen bringen. Den Rest der Woche werde ich wohl mit meinem Handy Fotos machen müssen. Und ich wollte doch noch so viele tolle Bilder für diesen Bericht machen…


Ruud besteht seine Prüfung mit Bravour

Eine Übung: „breites Boot durch schmale Schleuse.“

Und dann ist es auch schon wieder Dienstag. Unterwegs eine kleine Übung: „breites Boot durch schmale Schleuse.“ Wir wissen, dass es passt, der Wind weht kaum, also los! Ruud besteht seine Prüfung mit Bravour. 

Unser Reiseziel für heute ist Grouw. Eigentlich wollen wir die Nacht in der freien Natur verbringen, aber die Wettervorhersage ist schlecht, viel Regen und Wind, also entscheiden wir uns, am Kai zu bleiben. Wir kochen uns eine leckere Mahlzeit, spielen ein Kartenspiel und stellen fest, dass das Wetter eigentlich gar nicht so schlecht ist. Aber naja, es ist auf die Dauer sowieso besser regelmäßig am Landstrom angeschlossen zu sein. Für heute sind wir dann wieder gewappnet. 

Bevor wir am Mittwoch auslaufen, füllen wir noch den Wassertank. Das kann nie schaden, denn auch wenn man denkt, dass man nicht viel Wasser verbraucht, irrt man sich meistens.  

Und dann geht es auch schon los Richtung Joure. Wieder Mal ein schöner Ort. Viele Geschäfte und ein großer Hafen, toll! Wir sind meistens immer dann hier, wenn der Jouster Merke am letzten Wochenende im September stattfindet. Kirmes, Jahrmarkt, Landwirtschaftsshow, Wettbewerbe für Läufer und Pferde, ein großes Fest eben. Leider sind wir einen Tag zu früh und sehen nur die Vorbereitungen. 
Im Nachhinein beneiden wir die Leute nicht, denn sie scheinen am ersten Tag noch nie so schlechtes Wetter gehabt zu haben. Wir haben sogar gelesen, dass eine Reihe von Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Im nächsten Jahr heißt es dann wieder: neues Jahr, neues Glück!


Regen und starker Wind

Schönen Marrekriteplatz

Am späten Mittwochnachmittag geht es auf die andere Seite der Alde Wei, wo es einen schönen Marrekriteplatz gibt. Wir sind fast die Einzigen.... Trotzdem ist es ein schöner Ort, sehr gepflegt und viel Platz. 
Das Wetter ist umgeschlagen, für Donnerstag wird viel Regen und starker Wind erwartet. Tja...


Wieder im Hafen sein

Heute einfach keinen Spaß

Über Donnerstag gibt es nicht viel zu sagen. Außer: Regen, Wind, Wellen und Nässe: das macht heute einfach keinen Spaß. Aber die Yacht muss Freitagmorgen wieder im Hafen von Langelille sein, also machen wir uns wieder auf den Weg. 

Der Tjeukesee ist ein ziemlich großes Gewässer, das wir überqueren müssen, aber die Yacht hält sich tapfer und bringt uns tadellos, mit Theo am Ruder, zum Pier Christiaansloot. 
Der Dieseltank wird gefüllt und danach suchen wir so schnell wie möglich Unterschlupf im Heimathafen. Da dort unsere Autos stehen, beschließen wir am Abend als Abschluss im Dikke Tut in Delfstrahuizen lecker zu Abend zu essen. 
Hier gehen wir eigentlich immer Essen, wenn wir mit der Yacht unterwegs sind.


Die Yacht übergeben

Eine wundervolle Woche auf der Yacht

Am Freitag müssen wir noch unsere restlichen Sachen packen und die Yacht übergeben. Auch wenn nichts Besonderes passiert ist, hatten wir eine wundervolle Woche auf der Yacht. Am Ende war das Wetter besser als erwartet. Vor allem die ersten Tage waren schön. Ach und den letzten regnerischen Tag... den haben wir bald vergessen!


Nächste Jahr!

Das Boot Amora fürs nächste Jahr gemietet

Wir haben bereits eine Yacht fürs nächste Jahr gemietet. Die Amora, der neueste Zuwachs, wird uns im September nächsten Jahres für eine Woche begleiten. Wir sind sehr gespannt und freuen uns jetzt schon! 


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