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Noch mehr Reaktionen aus 2011
Eine Erfahrung die
wir nicht missen möchten
Die Familien
van Bijnen
Von morgens bis
abends lachte die Sonne
Heinz-Gerd
Zitzen und Gesellschaft
Einer Woche voll
Urlaubsglück
Mann 1, Frau
I, Mann II, Frau 2
Holland ist für uns
immer wieder toll
Elke, Petra,
Silvio, Frank, Stefan, Klaus, Thomas und Willi
Bestimmt sehen wir
uns in 2013 wieder
Christian,
Heiko, Ulli
Wir waren sehr
zufrieden
Axl, Bernd
und Walter
Wir hatten eine
sehr schöne Zeit
Dieter,
Doris, Martina, Wilma
Ich werde auf alle
Fälle wiederkommen
Francesco
Difroio
Wir hatten eine
super Woche
Jessica,
Lena, Jenny, Ralf, Annette, Claudia & Kapitän Reinhard
Heerlijk om bij
natuurplekjes te liggen
familie van
Dijken
Het weer was
fantastisch
Monica,
Theo, Ruud en Monique
Dit is zeker voor
herhaling vatbaar
Werner &
Doris, Frans en Rita uit Belgie
We hebben ons prima
vermaakt
Harm,
Geertje, Bertwin en Nadine met onze super matrozen Maud en Bing
Een erg leuk
weekend met de kinderen
Familie de
Brand
Erg fijn gehad op
de boot
Familie Post
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„Aber jetzt sah es richtig märchenhaft aus“
An Bord der Lilian.
Klicken Sie
zum Vergrößern auf das Bild.
Freitag, 23.09.
Es war ein guter Plan, rechtzeitig von Tilburg
aus nach Langelille zu fahren. Ein besonders freundlicher Empfang
durch Song Chen und Ludwig. Es
herrscht strahlender Sonnenschein,
ein hervorragender Start in unsere Bootswoche! Nachdem wir alles
eingeladen haben, verlassen wir den Hafen noch früh genug, um
nach Sloten fahren zu können. Wir müssen uns erst einmal daran
gewöhnen, mit einem anderen Boot als
sonst zu fahren, aber dank
der Bug- und Heckschraube ist es kinderleicht und wir fahren das
erste Stück und durch die ersten Brücken daher auch „mit zwei
Fingern in der Nase“.
So am Ende der Saison ist es kein Problem, einen Liegeplatz
zu finden. Am späten Nachmittag vertäuen wir die Lilian am
Bootssteg am Yachthafen von Sloten. Wir genießen die Abendsonne
und stellen einen Plan für die nächsten Tage auf.
Samstag, 24.09.
Über Slotermeer, Woudsend und Heegermeer fahren
wir weiter nach Workum. Am liebsten fahren wir auf den kleinen
Kanälen und Wassergräben. Dort gibt es am meisten zu sehen.
Workum ist eine schöne Stadt (Jopie Huisman-Museum, schöne
Straßencafés und leckere neue
Matjes!) und auch heute herrscht
strahlender Sonnenschein. Nach einer kurzen Pause mit einem
guten Cappuccino fahren wir weiter nach Bolsward. Wir legen am
Kanal an, der rund um das Zentrum läuft. Eigentlich hätten wir
noch etwas weiter fahren müssen, da war Platz genug, Landstrom
und man liegt nah am Zentrum. Aber jetzt sah es richtig
märchenhaft aus.
Sonntag, 25.09.
Bolsward ist ein schönes Städtchen, aber an
Sonntagen ist es hier sehr ruhig. Wir empfehlen daher, Bolsward
unter der Woche zu besichtigen. Abends ist die Stadt hübsch
beleuchtet, und das alte Stadtzentrum ist noch gut erhalten.
Nach unserem Spaziergang müssen wir mit dem Boot wenden, um
wieder aus Bolsward
herausfahren zu können, aber der Kanal ist
zu schmal, um zu wenden.
Der Brückenwärter ist gerne bereit, die Brücke zu öffnen und
uns ein Stück hinter der Brücke wenden zu lassen, wo wir mehr
Platz haben. Wir müssen allerdings kurz warten, bis er die
Brücke öffnet.
Den Grund hierfür sehen wir auf einem Schild, das er hochhält:
„BUS”. Der darf natürlich zuerst durchfahren.
Unser nächstes
Ziel ist IJlst. Über die Wimerts fahren wir an diesem
liebenswerten Ort ein. Die Schlittschuhfabrik ‚Nooitgedacht’ und
die „Overtuintjes”
sind eine Stadterkundung wert!
Am Nachmittag fahren wir Richtung Sneek. Hier haben wir
früher schon einmal angelegt, deshalb fahren wir heute weiter.
Am schönen Wassertor und dem Zentrum vorbei und dann weiter zum
Sneekermeer. Eigentlich wollen wir einen Anlegeplatz an der
Kromme Grou, auf dem Weg nach Grouw, suchen, aber wir finden
schnell heraus, dass wir da unter einer Brücke durchfahren
müssen, die für unser stattliches Boot echt zu niedrig ist.
Schade, wir kehren wieder um und fahren auf die Kromme Knilles,
wo wir auf einem Marrekrite-Platz anlegen. Herrlich, so mitten
in der Natur.
Montag, 26.09.
Auch heute ist wieder ein schöner Tag, deshalb
fahren wir über Akkrum zum Alde Feanen / Princenhof. Was ist das
doch für ein herrliches Gebiet! Vor allem bei so
schönem Wetter
wie jetzt.
In gemächlichem Tempo genießen wir all diese landschaftliche
Schönheit in vollen Zügen. Hotel ‚De Princenhof’ ist so gut wie
verlassen, aber auf der sonnigen Terrasse wird einfach ein
leckerer Kaffee serviert. Wir setzen unsere Reise Richtung Grouw
fort, wo wir einen tollen Platz im Passantenhafen finden, von wo
aus wir gut ein paar
Einkäufe machen können.
Es kommen nun doch ein paar Wolken auf, und gerade als die
Männer die Geschäfte gefunden haben, wo wir unseren geliebten
Kräuterlikör kaufen können, beginnt es ordentlich zu schütten.
Die Männer kaufen
deshalb nicht nur Berinnenburger und
Schippersbitter, sondern auch einen Regenschirm! Mit einem
breiten Grinsen auf dem Gesicht kommen sie zum Boot zurück. Der
Schauer hält zum Glück nicht lange an. (Es wird der einzige
Regen in dieser Woche sein.) Abends verwöhnen wir uns mit einem
leckeren Essen im Dorf. Kochen an Bord funktioniert prima, aber
manchmal ist es schön, ein bisschen Luxus zu haben!
Wir lassen Grouw hinter uns. Als wir an Akkrum
vorbeigefahren sind, sehen wir plötzlich eine Gruppe Rehe auf
dem Feld stehen
Lesen Sie mehr: Teil 2 dieses
Reiseberichts
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