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Noch mehr Reaktionen aus 2011
Eine Erfahrung die
wir nicht missen möchten
Die Familien
van Bijnen
Von morgens bis
abends lachte die Sonne
Heinz-Gerd
Zitzen und Gesellschaft
Einer Woche voll
Urlaubsglück
Mann 1, Frau
I, Mann II, Frau 2
Holland ist für uns
immer wieder toll
Elke, Petra,
Silvio, Frank, Stefan, Klaus, Thomas und Willi
Bestimmt sehen wir
uns in 2013 wieder
Christian,
Heiko, Ulli
Wir waren sehr
zufrieden
Axl, Bernd
und Walter
Wir hatten eine
sehr schöne Zeit
Dieter,
Doris, Martina, Wilma
Ich werde auf alle
Fälle wiederkommen
Francesco
Difroio
Wir hatten eine
super Woche
Jessica,
Lena, Jenny, Ralf, Annette, Claudia & Kapitän Reinhard
Heerlijk om bij
natuurplekjes te liggen
familie van
Dijken
Het weer was
fantastisch
Monica,
Theo, Ruud en Monique
Dit is zeker voor
herhaling vatbaar
Werner &
Doris, Frans en Rita uit Belgie
We hebben ons prima
vermaakt
Harm,
Geertje, Bertwin en Nadine met onze super matrozen Maud en Bing
Een erg leuk
weekend met de kinderen
Familie de
Brand
Erg fijn gehad op
de boot
Familie Post
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„Aber jetzt sah es richtig märchenhaft aus“
An Bord der Lilian.
Klicken Sie zum
Vergrößern auf das Bild.
Dienstag, 27.09.
Wir lassen Grouw hinter uns. Als wir an Akkrum
vorbeigefahren sind, sehen wir
plötzlich eine Gruppe Rehe auf
dem Feld stehen. Wir kehren um und haben genügend Zeit, um den
Anblick zu genießen. Ein besonderes Erlebnis!
Danach nehmen wir Kurs auf Aldeboarn. Wir wissen, dass wir
dort umkehren müssen, aber wir finden einen solchen „Ausflug“,
bei dem wir von der Route abweichen, immer echt schön.
Der Kanal
ist ziemlich schmal, wir fahren sehr langsam durch. Es bleibt
uns auch nichts anderes übrig, denn Wenden ist keine Option. In
Aldeboarn angekommen, stellt sich heraus, dass das Dorf drei
Brücken hat, die noch komplett per Hand bedient werden. Wir
passen gerade noch so durch, aber es ist eine Erfahrung, die
wir
nicht missen möchten!
Ein weniger hohes Boot als die Lilian könnte die feste Brücke
am Ende des Dorfes passieren, aber wir müssen wenden und
denselben Weg zurückfahren. Kein Problem für die
Brückenwärterin, die auf ihrem Fahrrad von der einen Brücke zur
nächsten fährt, um uns dabei zu helfen, das Dorf wieder zu
verlassen.
Über große Gewässer geht es weiter über die Terkaplester- und
die Goaiingarypster Puollen Richtung Joure. Wir möchten noch
einmal in freier Natur übernachten. Man muss ein solches Boot
mit all seiner
Ausstattung zwar regelmäßig am Landstrom anlegen,
aber jeden Tag ist das nicht nötig. Und wir hoffen auf einen
schönen Sonnenaufgang. (Früh aufstehen also ...).
An der Alde Wei finden wir ein herrlich ruhiges Plätzchen,
dort legen wir also an. Es fällt uns auf, wie viele Raubvögel es
in dieser Gegend
gibt. Und jetzt sitzt hier einer ganz in der
Nähe!
Mittwoch, 28.09.
Meine Hose ist bis zu den Knien nass, meine
Schuhe sind voller Wasser, aber ich habe (mit meiner Kamera
ausgerüstet) einen herrlichen Spaziergang bei Sonnenaufgang
gemacht. Bodennebel, goldene Glut, Tau, Spiegelungen im
Wasser,
Spinnweben - es sind tolle Eindrücke, die man so früh am Morgen
an einem sonnigen Tag erlebt!
Anschließend fahren wir über die Jousterschleuse nach Joure,
kaufen ein
bisschen ein, trinken etwas und genießen die Sonne.
(Es wird fast eintönig ...) Wir sehen eine schöne Figurengruppe
von Menschen, die offensichtlich dem Carillon der Kirche
lauschen. Ein ganz besonderes Erlebnis! Es ist eigentlich zu
warm, um an Land zu
bleiben und wir beschließen, noch eine
Extrarunde zu fahren. Unglaubliches Wetter für Ende September!
Wir lassen die Schwarze und Weiße Brekken und die Langwarder
Feart hinter uns und kommen schließlich im Yachthafen von
Langweer
an.
Donnerstag, 29.09.
Die Woche ist fast vorbei. Wir haben, so kommt es uns vor, eine
enorme Entfernung zurückgelegt. Vorher hatten wir uns eine Route
zurechtgelegt, die wir im Laufe der Woche mehrfach erweitert
haben. Wir haben das gesamte friesische Seengebiet erkundet, wir
haben schöne Plätze gesehen, auch ein paar, die wir noch gar
nicht kannten. Es war ein Genussurlaub!
Diesen letzten Tag nutzen wir, um ganz in die Nähe von
Langelille zu kommen - wir möchten in Echtenerbrug übernachten -
unsere Sachen aufzuräumen und das Boot zu putzen. Aber wir haben
noch Zeit, ein zusätzliches Stück bis zur Schleuse bei Oldemarkt
zu fahren. Dort genießen wir auf einer kleinen Insel noch kurz
die Sonne. Dann wird es Zeit, die letzten Dinge zu regeln.
Auftanken, einen Liegeplatz für die letzte Nacht suchen und den
Wecker stellen, um rechtzeitig in Langelille zu sein.
Freitag, 30.09.
Um sieben Uhr klingelt der Wecker. Wir packen
die letzten Sachen ein, machen Frühstück von allen Resten,
putzen noch ein wenig, warten, bis die Brücke um neun Uhr
geöffnet wird und dann geben wir das Boot in Langelille bei Song
Chen zurück. Es war eine fantastische Woche. Das Wetter haben
wir nicht bestellt, aber es hätte nicht besser sein können. Das
Boot war großartig. Herrlich geräumig, gut ausgestattet mit
großen Betten und einer Sanitärgruppe pro Zimmer, ausgezeichnet
und stilvoll eingerichtet, wendig und mit einem zuverlässigen
Fahrverhalten. Unsere Komplimente an Song Chen und Ludwig, wir
kommen ganz bestimmt noch einmal zu euch!
Auch im Namen von Theo, Ruud und Monique van Bijnen:
Grüße von Monica
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Reiseberichts
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